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Grafik zum Internet of Things: rotes DATAGROUP-Symbol mit Cloud-Icon steht inmitten eines digitalen Netzwerks aus blauen, verknüpften Symbolen für Geräte, Daten und Anwendungen.

Internet of Things

IoT umfasst die Verzahnung industrieller Produktionstechnologien mit modernen IT-Systemen. Im Mittelpunkt steht die Kommunikation zwischen Menschen, Maschinen, Produkten und IT-Systemen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Grafik zum Internet of Things: rotes Rechteck mit Schriftzug ‚Internet of Things‘, daneben Begriffe wie Predictive Maintenance, Vernetzung, Konnektivität, Anbindung und Produktionssteuerung.

  • Steigerung der Produktivität / Effizienz
  • Reduzierung von Kosten
  • Optimierte Produktionsplanung und effiziente Produktionssteuerung
  • Produktionsübergreifende Prozesssicht- und Überwachung
  • Vermeidung ungeplanter Stillstände (Predictive Maintenance)
  • Herstellerunabhängige Anbindung heterogener Maschinenparks
  • Userfreundliche Visualisierung

Grafik eines Würfels zur IoT-Connect Suite auf grauem Hintergrund: rote Seite mit Themen wie IoT-Connector Sensorik, Worker App, Instandhaltung (OPRA), Lagerwirtschaft, Qualitätsmanagement und Künstliche Intelligenz; graue Seite mit Eigenschaften wie modular erweiterbar, kostengünstig, u.v.m.

Das Internet of Things (IoT) – auf Deutsch „Internet der Dinge“ – bezeichnet ein System von miteinander vernetzten Maschinen, Anlagen und Geräten über und mit dem Internet. Im Mittelpunkt von IoT steht die Kommunikation zwischen Menschen, Maschinen, Produkten und IT-Systemen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. IoT steht als Abkürzung für Internet of Things. Im Deutschen wird als Synonym dafür auch häufig der Begriff Industrie 4.0 verwendet.

Nicht nur in der Logistik, der Entwicklung oder im Service, sondern auch in der Fertigung bildet IoT die Grundlage für modernes und effizientes Arbeiten. Für Unternehmen gilt es daher, nicht den Anschluss zu verlieren und durch smarte Produktionsanlagen die Effizienz zu steigern. Der industrielle IoT nutzt Maschinendaten, um die Leistung und Produktivität industrieller Prozesse zu verbessern – und genau hier setzen unsere Lösungen wie der IoT Connector , die Worker App und der Factory Monitor an.

IoT wurde lange Zeit nur von zwei Seiten betrachtet: vom Sensor her oder als Big Picture einer am Reißbrett entworfenen Digitalisierungsstrategie. In der Praxis zeigt sich allerdings, dass ein anderes Vorgehen mehr Erfolg verspricht: IoT sollte stets vom Prozess her gedacht werden. Es geht um die Optimierung und Automatisierung von Arbeitsprozessen unter Einsatz moderner IT-Lösungen. Dabei ist es wichtig, dass die Lösung modular erweiterbar ist und mit anderen Systemen und Lösungen kombiniert und verbunden werden kann. Wie beispielsweise mit unserer offenen und innovativen Instandhaltungslösung OPRA . So können klassische Abläufe abgebildet, eine Erreichbarkeit über mobile Endgeräte eingerichtet und zugleich verschiedenste Use Cases, wie zum Beispiel Predictive Maintenance, umgesetzt werden.

Die IoT Connect Suite deckt viele unterschiedliche Bedarfsfälle ab und ist modular aufgebaut. Das bedeutet sie ist modular erweiterbar, die Nutzung einer Instanz setzt nicht die Nutzung aller Instanzen voraus und bedeutet somit maximale Flexibilität. Die IoT Connect Suite umfasst alle wesentlichen Leistungselemente für betriebsfähige und skalierbare IoT-Lösungen. Von der gesamtheitlichen Prozessberatung bis hin zur Softwareentwicklung.

Die IoT Connect Suite bietet verschiedene Nutzenpotentiale:

  • Produktionsübergreifende Prozesssicht- und Überwachung
  • Herstellerunabhängige Anbindung heterogener Maschinenparks
  • Optimierte Produktionsplanung und effiziente Produktionssteuerung
  • Versatile Produktionsüberwachung
  • Automatische Meldungserzeugung
  • Vermeidung ungeplanter Stillstände (Predictive Maintenance)
  • Papierlose Fertigung
  • Visualisierungsmöglichkeiten
  • Qualitätssicherung

Im Folgenden werden die konkreten Lösungen IoT Connector, Factory Monitor und Worker App genauer beschrieben und Vorteile aufgezeigt. Diese drei Lösungen sind Bestandteil der IoT Connect Suite und ermöglichen maximale Konnektivität in der Produktion von Industrieunternehmen.

Die Lösungen und intelligente Anwendungen rund um die digitale Transformation:

Grafik einer siebenstufigen Treppe zum IoT-Einsatz: 1. Maschinen anbinden/Sensorik aufnehmen, 2. Entstehung/Auslesen der Daten, 3. Daten verarbeiten, 4. Definition von Schwellenwerten, 5. Integration weiterer Systeme, 6. Auslösen von Meldungen, 7. Weiterführende Möglichkeiten wie KI, Multi-Cloud.

Die sieben Stufen beschreiben sehr anschaulich die einzelnen Schritte bzw. Ausbaustufen der Digitalisierung.

  1. Maschinen anbinden, evtl. mit Sensorik ausstatten und diese aufnehmen.
  2. Die Datenentstehung stellt dabei die grundlegende Basis dar. Diese Daten entstehen durch Sensoren, der speicherprogrammierten Steuerung oder von Menschen.
  3. Die Daten werden gesammelt und verarbeitet.
  4. Auf Grundlage der Daten werden Schwellwerte definiert, bei denen eine Aktion ausgeführt werden soll.
  5. Durch eine Anbindung in ein weiterführendes System wie ERP, z.B. SAP, Applikationen oder einem E-Mail-Programm können die gesammelten Daten aus dem IoT Connector übertragen werden
  6. In der nächsten Stufe werden durch die gemeldeten Daten weitere Prozesse ausgelöst. Beispielsweise kann eine Meldung erzeugt werden oder eine E-Mail-Benachrichtigung an einen bestimmten Anwenderkreis gesendet werden.
  7. Die siebte Stufe der Digitalisierung beschreibt eine mögliche Erweiterung auf Künstliche Intelligenz, Multi-Cloud oder BlockChain. Mit dem Ziel bestimmte Entscheidungsstrukturen des Menschen nachzubilden, sodass ein Computer oder eine Maschine in der Lage ist, relativ eigenständig eine Herausforderung zu lösen.

Referenzen

Apotheker im weißen Kittel steht in einer Apotheke und prüft die Angaben auf einer Medikamentenpackung, im Hintergrund weitere Mitarbeiterin vor Regalen mit Arzneimitteln.

 

Engelhard: Einführung von SAP
Enterprise Asset Management (EAM) und OPRA um

Mit OPRA erfüllt der Arzneimittelhersteller Engelhard die strengen Compliance-Vorschriften im Pharmasektor. SAP-Anwender ist die Engelhard Arzneimittel GmbH & Co. KG aus dem hessischen Niederdorfelden bereits seit einiger Zeit, nur das Plant-Maintenance-Modul wurde bislang nicht eingesetzt. Arbeitszeiten an den Maschinen erfasste das Unternehmen vielmehr über sein Produktionssystem, die Wartungsprozesse für die Verpackungs-, Abfüll- und Etikettiermaschinen wurden klassisch auf Papier abgewickelt.

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Reihe transparenter Glasröhrchen auf einem Förderband in einer pharmazeutischen Produktionsanlage.

 

Vetter: Mit Vitamin IT zum Erfolg

Mit SAPUI5-Anwendungen nach dem Fiori-Design-Paradigma, entwickelt von DATAGROUP, digitalisierte der Pharmadienstleister Vetter die optische Kontrolle in der Produktion und spart dadurch jährlich Tausende von Arbeitsstunden.

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Detailaufnahme einer modernen industriellen Fertigungsmaschine mit Metalloberfläche und präziser Bearbeitungstechnik.

 

Einführung von OPRA bei der FEINGUSS BLANK GmbH

Mit der eigenentwickelten Instandhaltungslösung OPRA bringt DATAGROUP Transparenz in die Planungs- und Steuerungsprozesse von Feinguss Blank.

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